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Studien

25.02.2025. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am Institut für Neurogenetik der Universität zu Lübeck eine neue Heisenberg-Professur für Neurogenomik eingerichtet. Prof. Dr. Joanne Trinh wurde für fünf Jahre mit dieser Förderung ausgezeichnet, um genetische und umweltbedingte Faktoren der Parkinson-Krankheit zu erforschen. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der Wechselwirkung zwischen genetischen Modifikatoren und Umweltfaktoren, die das Risiko und den Verlauf von Parkinson beeinflussen.

Ein zentrales Projekt, das im Rahmen der Professur durchgeführt wird, ist die Untersuchung der X-chromosomalen Dystonie-Parkinsonismus-Erkrankung (XDP), einer seltenen Erkrankung, die vor allem auf den Philippinen verbreitet ist. Prof. Trinh betont, dass die Heisenberg-Professur es ihrem Team ermöglicht, innovative und risikoreiche Forschungsprojekte mit hohem Potenzial zu realisieren. Zudem wird sie ihre Expertise in modernen Sequenzierungstechnologien in die Lehre an der Universität einbringen und Nachwuchsforschende in aktuelle Projekte einbinden.

Prof. Trinh, eine ausgebildete Genetikerin aus Kanada, hat ihre akademische Laufbahn unter anderem an der University of British Columbia und der Universität Antwerpen absolviert. Ihre Forschungsprojekte wurden durch zahlreiche Stipendien und Förderungen unterstützt. Mit der neuen Professur erhält sie die Möglichkeit, ihr Forschungsprogramm langfristig zu stärken und neue Wege in der Neurogenetik zu beschreiten. Die DFG-Förderung beträgt insgesamt 1,1 Millionen Euro.

Pandora Studie hier geht es zum Postitionspapier

Studie aus Hannover MMH

Nur unruhiger Traum oder

Vorzeichen für Parkinson?

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Studien ist ein wichtiger Prozess für die Forschung und der Entwicklung für bessere Behandlungsmöglichkeiten.

PANDORA Projekt

Im Zusammenhang mit dem Bundesministerium für Forschung und Bildung und dem Projekt PANDORA findet eine Studie zum Thema  „Digitalisierung in Patienten – und Selbsthilfeorganisationen“. Es werden noch bis 20 November Teilnehmer gesucht, die sich 15 – 20 Minuten Zeitnehmen.

Denn jede einzelne Stimme zählt, damit wir möglichst aussagekräftige Ergebnisse erzielen. Nur so können wir zukunftsweisende Unterstützungsangebote entwickeln, die es Patienten- bzw. Selbsthilfeorganisationen ermöglichen, ihre digitale Zukunft nach den Bedürfnissen ihrer Mitglieder zu gestalten. Durch Ihre Teilnahme tragen Sie also maßgeblich zum Erfolg unseres Vorhabens bei! Außerdem tun Sie Gutes, indem Sie teilnehmen – wir spenden für jeden ausgefüllten Fragebogen 1 € an das Kindernetzwerk e. V.

Hier ist Umfragelink

https://webext.mh-hannover.de/soscisurvey/pandora2023/ 

Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich gerne bei Simon Wallraf (E-Mail: wallraf.simon@mh- hannover.de / Tel.: 0151-44995975) oder Dr. Jonas Lander (E-Mail: lander.jonas@mh- hannover.de / Tel.: 0160-5096269).

Weitere Informationen zum Projekt PANDORA finden Sie unter: www.pandora-forscht.de

 



 
Funktionelle Neurologische Symptome und Gefühlsregulation

In Verbindung mit anderen Neurologischen Erkrankungen stellt die Funktionelle Neurologische Störung ein ebenfalls wichtiges Spektrum an Bedeutung dar.  Im Rahmen eine präsenz Teilnahme sucht das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Manheim weiter Probanden. Weitere Informaion: https://www.zi-mannheim.de/forschung/probanden-gesucht/funktionelle-neurologische-symptome-und-gefuehlsregulation.html

Wer wird gesucht?

Eine veränderte Verarbeitung und Regulation von Gefühlen könnte eine wichtige Rolle dabei spielen, eine FNS zu entwickeln und aufrecht zu erhalten. Bisherige Studien haben gezeigt, dass Betroffene ihre Gefühle anders verarbeiten und häufig unterdrücken. In dieser Studie möchten wir daher näher untersuchen, wie Betroffene einer FNS ihre Gefühle regulieren und welche Stile von Gefühlsregulation sie bevorzugen.

An diese Studie können Sie teilnehmen, wenn Sie die Kriterien 

  • einer Funktionellen Bewegungsstörung (ICD-10-Code F44.4), 
  • einer Funktionellen Sensibilitäts- und Empfindungsstörung (F44.6) 
  • oder einer gemischten Funktionellen Neurologischen Störung (F44.7) erfüllen.

Ansprechpartner:

Carolin Hummel, B.Sc. Psychologie      //    E-Mail: carolin.hummel@zi-mannheim.de